immohub Rechner

Kaufnebenkosten, Finanzierung, Rendite und monatlichen Cashflow einer Wohnung durchrechnen.

Beispieldaten
Objekt
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m²
Kaufnebenkosten

Die Grunderwerbsteuer hängt vom Bundesland ab.

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Renovierung

Mit Einzelposten wird mit Puffer gerechnet. Ohne Einzelposten gilt die Pauschale vom Kaufpreis.

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Einzelposten (optional)
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Finanzierung

Was trägst du aus Eigenkapital? Der Rest wird finanziert.

Eigenkapital
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Darlehen
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J.
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Bewirtschaftung pro Monat

Umlagefähiges Hausgeld zahlt der Mieter als Nebenkosten zurück.

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So rechnet der immohub Rechner

Der Rechner zeigt, ob sich eine vermietete Eigentumswohnung jeden Monat selbst trägt. Er rechnet vor Steuern und ohne Wertsteigerung, damit du Wohnungen schnell und nüchtern vergleichen kannst.

  1. Gesamtinvestition

    Kaufpreis plus Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch, Makler) plus Renovierung. Ohne Einzelposten wird die Renovierung als Pauschale vom Kaufpreis geschätzt.

  2. Finanzierung

    Dein Eigenkapital deckt, je nach Auswahl, Nebenkosten, Renovierung und einen Teil des Kaufpreises. Der Rest ist das Darlehen. Monatsrate = Darlehen × (Sollzins + Anfangstilgung) ÷ 12.

  3. Monatlicher Cashflow

    Kaltmiete plus umlagefähiges Hausgeld vom Mieter, minus gesamtes Hausgeld, Verwaltung, Rücklage und Monatsrate. Was übrig bleibt, landet auf deinem Konto oder musst du zuzahlen.

  4. Kennzahlen

    Bruttomietrendite = Jahreskaltmiete ÷ Gesamtinvestition. Kaufpreisfaktor = Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. EK-Rendite = jährlicher Cashflow ÷ Eigenkapital.

Häufige Fragen

Was ist ein guter Cashflow?

Bei einem Cashflow um 0 € zahlen die Mieteinnahmen Zinsen, Tilgung und laufende Kosten. Du musst nichts zuzahlen und baust über die Tilgung trotzdem Vermögen auf. Viele Anleger akzeptieren auch einen leicht negativen Cashflow, weil die Tilgung Vermögen aufbaut. Wie viel Zuzahlung zu dir passt, hängt von deiner Situation ab.

Welcher Kaufpreisfaktor ist gut?

Als grobe Faustregel gelten Faktoren unter 20 als günstig und über 25 als teuer. In Großstädten liegen sie oft deutlich höher, auf dem Land niedriger. Vergleiche am besten mit ähnlichen Wohnungen in derselben Lage.

Wie hoch sind die Kaufnebenkosten?

Die Grunderwerbsteuer liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 %, Notar und Grundbuch kosten etwa 1,5 bis 2 %, der Käuferanteil der Maklerprovision bis zu 3,57 %. Zusammen sind das meist 5 bis 12 % vom Kaufpreis. Banken finanzieren diese Kosten selten mit, deshalb kommen sie meist aus dem Eigenkapital.

Was ist der Unterschied zwischen umlagefähigem und nicht umlagefähigem Hausgeld?

Das Hausgeld zahlst du als Eigentümer an die Eigentümergemeinschaft. Den umlagefähigen Teil, etwa Heizung, Wasser, Müll und Hausmeister, gibst du über die Nebenkosten an den Mieter weiter. Den nicht umlagefähigen Teil, etwa die WEG-Verwaltung und die Erhaltungsrücklage, trägst du selbst. Die Aufteilung steht im Wirtschaftsplan.

Was passiert nach der Zinsbindung?

Dann musst du die Restschuld neu finanzieren, zum dann gültigen Zins. Steigt der Zins, steigt auch die Rate. Der Rechner zeigt, wie sich Rate und Cashflow bei deinem angenommenen Anschlusszins ändern.

Warum rechnet der Rechner vor Steuern?

Die Steuer hängt von deinem persönlichen Steuersatz ab. Mieteinnahmen musst du versteuern, Zinsen, Abschreibung (AfA) und viele laufende Kosten kannst du absetzen. Wie sich das bei dir auswirkt, klärst du am besten mit einer Steuerberatung.

Werden meine Eingaben gespeichert?

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